Das wohl legendärste Modell der Toyotapalette war der 2000 GT und wurde bei Yamaha ab 1967 produziert. Es wurden nur knapp 350 Exemplare des an den Jaguar E-Typ erinnernden Wagen in Handarbeit gebaut. Als Kompetenzbeweis für die Welt gedacht war der 2000GT unter anderem der Wegbereiter für den späteren Sportwagen Celica.
In der Toyota-Typenreihe war der Celica ursprünglich nichts anderes als die Coupé-Version des Carina, stilistisch allerdings unterscheiden sich beide grundlegend. Die Premiere war 1970 auf der
Tokio Motor Show, der Auslieferungsbeginn in Europa war im Januar 1971. Der Carina-Ableger mit dem europäisch wirkenden Mädchennamen entwickelte sich zum Exportschlager. Mit der Überarbeitung der
Celica-Baureihe 1976 wurde hierzulande die neue Fliessheck-Variante eingeführt und entwickelte sich zu einem Verkaufserfolg.
Der erste Celica Supra (Mark 1 oder MK I wie die Amerikaner zu sagen pflegen) basierte auf der Liftback Variante der zweiten Celica Generation, die 1978 eingeführt. wurde. Der Celica Supra oder
Celica XX wie er in Japan genannt wurde, hatte einen verlängerten Radstand, eine luxoriöse Ausstattung und einen Sechszylinder Motor (4M-E) mit Bezineinspritzung. Später wurde auch der 5M-E Motor
eingebaut. Der MKI wurde in Europa nicht angeboten.
Der Modellwechsel des Celicas zum Jahresanfang 1982 war der Startschuss zum Celica Supra MK II und hier beginnt auch der Verkauf in der Schweiz.
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