Holland 2015, ein Wochende mit Höhen und Tiefen

Nach dem gelungenen holländischen Treffen vergangenen Jahres, haben sich Franz mit seiner Tochter Jeanine, Pitsch und Robin, Thomas und Roger mit uns Kindern Claudio und mir, auch dieses Jahr wieder den Weg auf sich genommen und besuchten die Holländer.
Da dieses Jahr nicht alle frei nehmen konnten am Freitagmorgen, fuhren wir erst um 13.30 Uhr ab nach Uden. Ein Stückchen nach der Schweizer Grenze fing die Temperatur von der Supra von Roger zu steigen. Also mussten wir einen Stopp einlegen um nachzuschauen was los ist. Nach dem wir den Motor abkühlen liessen, die Klimaanlage abstellten und Kühlwasser auffüllten, fuhren wir vorsichtig weiter. Dies ging auch eine Zeit lang gut, doch dann stieg die Temperatur radikal wieder. Also hiess es, die nächste Ausfahrt raus und eine Toyota-Garage suchen und sich einen fachmännischen Rat einzuholen.

Der Mechaniker sagte, es wäre am besten, wenn wir den Wagen bei ihm stehen lassen und schauen würden, dass er in die Schweiz kommt oder wir könnten ihn auch bei ihm reparieren lassen, da wahrscheinlich die Zylinderkopfdichtung kaputt ist und noch mehr kaputt gehen könnte durch eine Weiterfahrt. Roger und wir Kinder haben sich dazu entschieden, die Supra in die Schweiz bringen und sie dann in Sumvitg in der Garage meines Göttis reparieren lassen, wo Claudio mit Unterstützung die Reparatur vornehmen kann.

Franz, Thomas und Robin haben uns angeboten, dass wir bei ihnen mit sitzen können und unser Gepäck verstauen dürfen. Nach einer elfstündigen und anstrengenden Reise kamen wir endlich um 23.30 Uhr an und freuten uns riesig auf das Zimmerbeziehen und auf ein kühles Bier oder auf eine kühle Cola.

Am Samstagmorgen haben wir uns nach dem ausgiebigen Frühstück auf den Weg ans Treffen beim Importeur Louwman gemacht. An einer Tankstelle wurden nochmals die drei Celicas gewaschen und getankt. Am Treffen wurden wir herzlich begrüsst und nach dem die Fotos der Celicas gemacht waren, wurden sie parkiert und wie es sich gehört haben wir auch dieses Jahr die Schweizerfahne zur Schau gestellt. Wir haben Kaffee und Kuchen genossen, sowie den Anblick der schönen Toyotas. Wir gingen frühzeitig ins Hotel zurück und haben den angebrochenen Abend mit einem gemütlichen und unterhaltsamen Abendessen in einem kleinen Restaurant genossen. Danach gab es noch ein leckeres Eis und einen Schlummi.

Am Sonntag brachen wir nach dem Frühstück bereits wieder auf und traten die Rückreise um ca. 9.15 Uhr an. Es war eine entspannte und zügige Heimreise, ohne weitere Komplikationen oder grösseren Staus. Um ca. 16.15 Uhr, nach einer sechs stündigen Fahrt mit Mittagspause und Tankstopps, waren alle erleichtert wieder in der Schweiz angekommen zu sein.

Ich möchte mich nochmals herzlich für dieses gelungene Wochenende bei euch bedanken und für die Unterstützung. Danke für das Dabeisein und die witzigen Momente die wir miteinander hatten.

Jasmin